Willkommen Wanderer!
Schwarzes Brett
Träume
Zwischen Seiten, zwischen Welten,
find ich dich im Zwischenraum,
ich warte da, wo Sterne schlafen,
und träum den alten Zaubertraum.
Yuumi – Magie & Miau
Yeah… Seite eins, Kapitel Chaos.
Ich bin Yuumi – Magie mit Pfoten.
Schnall dich an, Beschützer – let’s go!
Ich wach auf auf’m Buch, schweb durch Runeterra,
kein Plan, wo mein Meister war, nur Error.
Schwing durch die Luft, Magie wie’n Spiegel,
süß wie Zucker, doch gefährlich wie’n Kater mit Zielen.
Ich bin Support, kein Pet, vergiss das nie,
ich heil dein Team – und klaue dein GG.
Du rennst rein, ich kleb an dir,
du stirbst, ich sag: „Naja, passiert.“
Ich chill auf deinem Rücken, fühl mich wie’n Star,
alle hassen mich, doch ohne mich? Tja!
Ich bin Yuumi, Magie & Miau,
flieg mit Stil, mit Katzenklau.
Ich les kein Buch, das Buch liest mich,
verirr mich oft, doch find dich nich’.
Ich bin Yuumi, flauschig, schlau,
komm, vertrau dem Zauberfrau’n.
Und wenn du denkst, ich tu dir nix –
BÄM, Schild auf dich, du kleiner Fix!
Ich spring von Champ zu Champ,
ich bin mobil, du bleibst verkrampft.
Du willst mich pingen, doch hey, zu spät,
ich sitz schon safe – im Ulti-Gate.
Ich geb dir Heal, ich geb dir Glanz,
auch wenn du tilt bist, kriegst du Chance.
Und wenn du feedest, was soll’s, mein Held,
ich bleib drauf – bin’s Leid gewohnt in der Welt.
Ich bring Glanz in deine Ulti, yeah,
ich bin süß, doch OP, verkehrt.
Ich bin Yuumi, Magie & Miau,
flieg mit Stil, mit Katzenklau.
Ich les kein Buch, das Buch liest mich,
verirr mich oft, doch find dich nich’.
Ich bin Yuumi, flauschig, schlau,
komm, vertrau dem Zauberfrau’n.
Und wenn du denkst, ich tu dir nix –
BÄM, Schild auf dich, du kleiner Fix!
Wenn die Welt dich wieder stresst,
Team dich „int“ nennt, dich verlässt,
dann schnurr ich leis, geb dir mein Licht,
du fluchst – doch ich verlass dich nicht.
Ich bin Yuumi, Magie & Miau,
flieg mit Stil, mit Katzenklau.
Ich heil dein Herz, auch wenn du fluchst,
und ja, ich weiß, du mich verfluchst.
Ich bin Yuumi, flauschig, frei,
im Buch aus Licht, da bleib ich treu,
und wenn du fällst, dann spring ich drauf –
weil Liebe manchmal wehtun darf.
Miau... Magie... und bisschen Chaos.
Yuumi – out.
Magie Schule
Wir schreiben das Jahr X. Vor langer Zeit war die Technologie verschwunden. Die Wesen dieser Zeit lebten mit Magie und vom dem was sie hatten. Normale Menschen waren an der untersten Kette angelangt. Unter ihnen waren nur noch Zombies. Wenn man nicht gerade ein Sklave der Anderswesen war oder Magie beherrschte, hatte man es ziemlich schwer. Menschen starben an Krankheiten oder verhungerten einfach auf den Straßen. Lager und Ghettos entstanden. Menschen wurden als Vieh behandelt dort. Das Vieh um die Reichen, die Obrigkeit, zu belustigen oder aber um diese als Nahrung zu missbrauchen.
Menschen fingen an zu schreien!
Menschen wollten Freiheiten!
Menschen wollten Frieden!
Wollten Gleichberechtigung!
Es entstanden Kriege!
Kämpfe um die Macht!
Kämpfe für die Freiheit!
Für den Menschen!
So vergingen Wochen, Monate, Jahre. Frieden herrschte mittlerweile. Doch Kämpfe gabs noch immer in den Reichen. Eine Schule für Kinder aus allen Klassen entstanden. Allerdings merkte man doch auch dort die Klassen unterschiede. Je nach Rang wurde man besser unterrichtet. Schüler fanden eine Leiche. Doch sie hatte etwas besonders an sich. Sie hatte ein Objekt bei sich, was schon lange als Ausgestorben galt. Ein Objekt aus einer längst vergangen Zeit.
Woher kam es?
Wieso sah die Leiche so frisch aus?
Die Legende
Einst wurde das Land von unseren Vorfahren errichtet. Ein Fluch, welche aus Bakterien Menschen und Monster wurden. Beide Parteien lebten lange harmonisch zusammen, bis sich ein Schicksal ereignete. Vom Himmel stiegen Wesen mit großen, weißen Schwingen herab aber auch aus dem Boden kamen Wesen mit großen, dunklen, fledermausartige Flügel hinauf. Es entstand ein Kampf zwischen den beiden mystischen Geschöpfe worunter die Menschen und Monster schwer darunter litten.
Monster wurden aggressiver und wanden sich von der Menschheit ab. Städte und Dörfer wurden von Angst, Leid, Krankheiten und Armut beherrscht. Aus einer großen Insel wurden 3. Überlebensfähigkeiten wurden immer knapper, besonders das kleine Bergarbeiterdorf litt darunter schwer. Aber auch das Hauptdorf wurde vom Leid nicht verschont. Um aus der Krise heraus zu kommen, schickten Dorfälteste mutige Abenteurer in die Welt um zahlreiche Abenteuer zu erleben. Natürlich stand die Beschaffung von Lebensmittel und Geld an erster Stelle. So entstanden zahlreiche Legenden über mutige Bogenschützen, mächtige Magier und widerstandsfähige Schwertkämpfer.
Immer mehr Abenteurer wollten in die Fußstapfen ihrer Helden treten um den gleichen Weg zu gehen
→ Hier geht's zum Blog ←